Phantastischer Realismus von Herbert Benedikt in Wiedenbrück ausgestellt

20 Januar, 2015 | Allgemein

Die Kunstausstellung mit 24 Werken des Künstlers Herbert Benedikt im Museum Wiedenbrücker Schule zeigt einen Querschnitt durch das Oeuvre des aus Wien gebürtigen Malers.

Bildquelle: Plakat der Ausstellung in Wiedenbrück

In der Ausstellung werden vier Themen des Künstlers herausgestellt. Es werden Selbstportraits, Landschaften, Stillleben und Bildzitate gezeigt. Darüber hinaus werden zwei Skizzenbücher und weiterführende Literatur zu Herbert Benedikt vorgestellt. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Vertreibung aus dem Paradies – Kunstausstellung mit Werken von Herbert Benedikt

10 Januar, 2015 | Ausstellungen

Die Kooperationsausstellung „Vertreibung aus dem Paradies- Surreale Kunst aus dem Museum Abtei Liesborn am Beispiel des Malers Herbert Benedikt“ ist das erste Projekt zwischen dem Museum Abtei Liesborn und dem Museum Wiedenbrücker Schule. Vom 25.1. bis zum 22.2.2015 werden 24 Werke des verstorbenen Malers aus dem Bestand des Museums und des Kunstvereins Beckum-Warendorf e.V. in Wiedenbrück gezeigt.

Für vier Wochen zeitgleich, werden im Museum Wiedenbrücker Schule malerische Arbeiten der Kunstrichtung des phantastischen Realismus der Wiener Schule zu sehen sein. Das Museum Abtei Liesborn hat während der parallelen Laufzeit und noch darüber hinaus die Ausstellung „Mit Happy End im Paradies – Salvador Dalis Illustrationen der Göttlichen Komödie von Dante“ zu Gast. Beide Themenwelten sind artverwandt und entstammen aus der Wurzel der surrealen Kunst. Damit beleuchten beide Häuser die gleichen Quellen und beide Ausstellungen ermöglichen es tief und anschaulich in diese Kunstrichtung einzutauchen.

Die monografische Ausstellung von Herbert Benedikt in Rheda-Wiedenbrück findet zu einer Zeit statt, in der diese Kunstrichtung wieder eine vermehrte Öffentlichkeit erfährt. Die Arbeiten Salvador Dalis in Liesborn gehören zu den bekanntesten Illustrationen Dalis und das Thema die Göttliche Komödie Dantes hat schon immer Künstler inspiriert und markiert dadurch eine Grundlage der phantastischen und surrealen Kunst im 20. Jahrhundert.

So entsteht durch beide Ausstellungen eine starke Achse die in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden soll.


 

 

 

Kunstvortrag zur Surrealen Kunst in der Galerie Hoffmann

24 Januar, 2014 | Allgemein

Keine Kunstrichtung des 20. Jahrhunderts hat so starken Anteil an der Hebung von Träumen und verstörenden Elementen wie die surrealistische Kunst. Zum 25ten Todestag von Salvador Dali (1904-1989), der sich dieses Jahr am 23. Januar jährte, wird der Vortrag der Kunsthistorikerin Christiane Hoffmann dem Wesen der surrealistischen Kunst bis heute nachgehen.

An den „Urvätern“ Dali und Magritte geht die Kunsthistorikerin den Spuren bis nach Westfalen z. B. zum Werk Herbert Benedikts nach und zeigt an ausgewählten Originalen dessen Motivkosmos und den phantastischen Realismus der Wiener Schule.

Ebenfalls werden Werke des bei Aachen lebenden Künstlers und Dozenten Manfred Schieber der in der Tradition der belgischen Surrealisten steht vorgestellt.

Herbert Benedikt – Zeichnung aus der Reihe Künstler sehen Westfalen – Zementwerk in Beckum von 1979

1 Juli, 2013 | Grafik

Herbert Benedikt war von seiner heimatlichen Umgebung Wien genau so beeindruckt wie von seiner Wahlheimat Westfalen, genauer Neubeckum. Von seinem Wohnzimmerfenster im 8 Stock eines Mehrfamilienhauses, das er gleich nach der Fertigstellung des imposanten und fast einzigartigen Hochhauses in Neubeckum mit seiner Frau Lieselotte bezog, fertigt er im Jahr 1978 eine Zeichnung des benachbarten Zementwerkes an.

herbertzementwerk

 

Diese Zeichung wurde in der Reihe Künstler sehen Westfalen 1979 veröffentlich. Hier abgebildet ist ein Repro-Druck der Originalzeichnung von 1979 das von den Eigentümern auf weißen Karton montiert wurde. Die Größe des Blattes ist heute 21 x 29,7 cm, dass Druckblatt ist insgesamt mit 22,6 x 16,5 cm kleiner.

Gerhard Harbata: Lexikon der phantastischen Künstler in 2. Auflage erschienen

2 März, 2013 | Literatur

Der österreichische Wissenschaftler und Freund der phantastischen Kunst Prof. Gerhard Habarta hat eine Neuauflage seines Lexikon der phantastischen Künstler im Frühjahr 2013 im Phantastenmuseum Wien vorgestellt.

Das Kunstlexikon der phantastischen Künstler hat in seiner zweiten überarbeiteten Fassung einen beeindruckenden Umfang angenommen. In der Neuauflage sind 20% mehr Künstler – insgesamt 1.330 – als in der 1.Edition vertreten.

Das Lexikon hat zu jedem Buchstaben eine üppige Farbbilderseite bzw. mehrere Seiten auf denen je ein Werk des aufgeführten Künstlers zu sehen ist. Das Bild wiederholt sich dann in schwarz-weiß direkt am Eintrag des jeweiligen Künstlers, so dass der direkte Zusammenhang in der Formensprache sichtbar wird.

Herbert Benedikt wird auf Seite 60 mit einem Lexikoneintrag gewürdigt und zeigt die Arbeit „Traum des Poeten“ von 1982. Die Arbeit entstand bei einem Wienbesuch des Künstlers gemeinsam mit seiner Frau Lieselotte, als er überrascht die Freilegung des bis zu diesem Zeitpunkt verrohrten Wien-Flusses wahrnahm. Die offenlegen freute den Künstler, allerdings störte ihn die Einfassung in Stein und Stufen zum Wasser hin. Eine naturnahe Renaturierung hätte Herbert Benedikt damals besser gefunden. Daher malte er sich in der Arbeit „Traum des Poeten“ am offengelegten Ufer des Wienflusses und liess die weiteren Motive seiner damaligen Schaffenszeit als traummotive in übersteigerter Größe ebenfalls als Bild entstehen. Die belgischen Häuser, die ihn bei einem Besuch in der Heimat Rene Margrittes begeisterten, der große Granatapfel und die Schirmpinie, die immer wieder in seinen Bildern als Sehnsuchtsorte und als Metapher für seine geliebte Frau Lieselotte und seine Sehnsucht nach Italien in seinen Bildern vorkommen.

Herbert Benedikt: Traum des Poeten, Öl auf Holz, 1982, Privatbesitz, WVZ 18-3

Abbildung Ausschnitt einer der Bildlexikonseiten „B“ mit dem Bild Traum des Poeten von Herbert Benedikt:

 

Das Lexikon kann bei www.fantart.at bestellt werden.

Das englische Fräulein – Ölgemälde von Herbert Benedikt 1981

14 Januar, 2013 | Malerei

Herbert Benedikt malte das Gemälde „Das englische Fräulein“, Öl /Kasein auf Holz, 24 x 30 cm, 1981, WVZ-0091, das sich heute im Privatbesitz befindet, nach einer Italienreise zu den Palladiovillen in der Toskana, gemeinsam mit seiner Frau.

WVZ-0091 Englisches Fräulein, Herbert Benedikt 1981

Das Bild ist am unteren linken Rand signiert und gerahmt. Das Motiv des Bildes ist eine, in klassisch akademischer Manier in die Mitte gerückte Brunnenarchitektur, die der Künstler während seiner Reise so oder so ähnlich skizziert hat. Eine Statue in einer muschelartigen Abside, vermutlich  eine sitzende Wassergottheit, bildet die Mitte. Die Architektur, die leicht abgetreppt zur Seite niedriger wird, ist durch Schäden am Putz, als in die Jahre gekommen gekennzeichnet. Zwei Bäume flankieren im Mittelgrund den halben Bildausschnitt und scheinen wie Wächter vor der Architektur rechts und links von einem Wasser, das von der Architektur zu kommen scheint zu stehen.

Im Vordergrund rechts ist eine sitzende Frau mit rotem Regenschirm vor einer Staffelei gezeigt. Das Bild auf der Staffelei, zeigt die Situation im Hintergrund, so dass die Frau augenscheinlich sich zum Malen der Situation der Brunnenarchitektur niedergelassen hat. Sie selber ist im Profil, das sich nach links zum Betrachter öffnet gezeigt. Ihre Kleidung mit Hut und Schirm verortet sie in die Zeit des beginnenden 20ten Jahrhunderts. Benedikt spielt dabei auf die überlieferten Reiseberichte wohlhabender englischer Fräuleins an, die wagemutig oft im eigenen Auto Europa und den Orient bereisten. Diese Touristinnen sind bereits im 19. Jahrhundert greifbar und sind u.a. auch am Rhein in Burgen unterwegs gewesen und auch machmal bei diesen Touren tödlich verunglückt.

Benedikt nimmt die Situation in ihrer malerischen, aber durch seine Biografie auch greifbaren Hochachtung vor der Renaissance auf dessen Spuren er reist, ebenso wie sein Fräuleinmotiv auf. Seine Erlebnisse vor Ort, die häufig mit dem Tourismus der Neuzeit identisch sind, stoßen ihn ab, so dass er selber mit dem Versetzen in eine andere Zeit, die nicht seine eigene ist, sein eigenes Touristentum mit dem Nutzen der malerischen Reize kommentiert. Durch die große Qualität der Naturschönheit und der Architektur die ihn fasziniert ist er zu dem Bild angeregt, aber die erlebten Touristen, die auch als Hobbymaler dort anzutreffen sind, versucht er Distanz durch die Frauengestalt zu schaffen. Diese zeigt ebenfalls Achtung vor dem Motiv, allerdings ist sie Teil der neuen Zeit, die diese Größe nur noch pitoresk würdigt und nicht mehr als bahnbrechende Architekturleistung. Die Baufälligkeit der Architektur die der Künstler gestaltet, ist ebenfalls ein Kommentar, der Schutzlosigkeit und der Vergänglichkeit der einstigen Größe, die sich das „gemalt und begafft werden“ in der Blütezeit ihrer Entstehung verbeten hätte, aufnimmt. Achtung, Kommentar, Ironie und Selbstreflexion fliessen so in das Bild hinein.

Blauer Tag voll schwarzer Vögel – Ölgemälde von Herbert Benedikt

6 April, 2011 | Allgemein

Das Ölgemälde „Blauer Tag voll schwarzer Vögel“, 1969, 30×27 cm, Öl auf Holz. Die Signatur des Künstlers befindet sich rechts unten im Bild. Es ist kürzlich über einen Erbfall auf dem Markt gekommen und befindet sich jetzt wieder in Privatbesitz.

Herbert Benedikt Blauer Tag voll schwarzer Vögel, Öl auf Holz, 1969

Herbert Benedikt entwickelt das Bild um eine aufrechtstehende Frauengestalt, die nur mit einem eleganten, in roten Falten gelegten Rock, den ihre linke Hand auf dem Unterbauch ruhend fixiert, bekleidet. Der Oberkörper ist schlank und nackt und der Kopf auf langem Hals wurde durch eine gelbe Blüte mit aufwendigen Blütenfortsetzen und einer blauen Perle in der Mitte ersetzt.

Die Figur, die ihre rechte Hand über den nackten Bauch gelegt hat, steht in Mitten eines Kraters, der hinter ihr im Boden zusätzlich geöffnet und aufgebrochen erscheint. Im Krater hinter der Figur, die den Rand des rückwärtigen Kraterrandes um längen überragt, ohne das man über den Rand hinwegsehen könnte, finden sich zu beiden Seiten je drei weiß-rot gestrichene Stangen, wie sie oft in Venedigbildern Benedikts als Ankerplatz von Gondeln Verwendung finden. Der saftig grüne Boden ist mit niedrigem Buschwerk, wie hereingetupft gemalt, besetzt.

Die Situation ist angelehnt an Benedikts Begeisterung über die Form und Struktur der Steinbrüche im heimischen Neubeckum. Daher kann der Kraterrand auch als Benker bezeichnet werden. Am Benker sind im Hintergrund je zwei Baumgruppen zu erkennen. Auf der rechten Seite drei dünne, junge Bäumchen und auf der linken Seite vier jünge Bäumchen. Benedikt spielt mit den Baumgruppen auf die heilige und die weltliche Zahl 3 und 4 an. Der Dreiklang von gleichen Motiven findet sich in vielen Bildern Benedikts, z.B. Venedig Nr.3 Die Frauengestalt steht wie in der Mitte eines Amphitheaters, ohne das weitere menschliche Wesen zu erkennen sind.

Im bewegten Himmel, der als Hintergrund 2/3 des Bildes in einer geschwungenen Form des Steinbruches einnimmt, sieht man getupfte Wolkenformationen, wie sie viel in der Fläche Westfalens zu beobachten sind. In vier Formationen je zwei auf jeder Seite sind schwarze kleine Vögel zu erkennen. Die Vögel sind weder bedrohlich noch sehr genau zu erkennen, so dass der blaue Himmel und die Vogelschwärme die dem Bild den Titel geben, in einem starken Kontrast zu der beherrschenden Blütenkopffrau im Zentrum stehen.

Eine ähnliche Komposition, hier allerdings mit einer Satellitenschüssel als Kopf schuf Benedikt in den Jahren 1959 bis 1962 als Radierung. Hier ist der Körper der Frau aber weniger ästhetisch mehr asketisch ausgezehrt und die Arme sind überlängt und eher hektisch vor dem Körper gehalten.
Biografisch ist Benedikt in dieser Zeit Zeichenlehrer an der Fachhochschule für Innenarchitektur in Beckum und Detmold. Eine für ihn glückliche Zeit, da ihm das Unterrichten junger Studenten viel Freude bereitete.
Im Vergleich zu der colorierten Zeichnung fällt auf, dass das Bild eher einen ruhigeren Charakter und einen weniger bedrohlichen zeigt. Die hektische Übersiedlungsphase scheint abgeschlossen und ein gutes Auskommen durch Aufträge und durch die Anstellung als Zeichenlehrer bestätigte die Richtigkeit des Wohnortwechsels nach Westfalen.
Der Titel des Ölgemäldes lässt auf eine negative Nuannce durch die dunklen Vögel, die den blauen Tag beherrschen deuten. Im Bild ist diese Stimmung nicht zu spüren. Vögel als Sinnbild von Seelen Verstorbener, die die Blütenkopffrau an einem blauen hellen Tag umgeben und vielleicht sogar Schutz in der etwas unwirklichen Steinbruch bieten könnte den Maler ebenfalls zu der Betitelung seines Werkes geführt haben.

 

Sammlung Grafik von Herbert Benedikt steht zum Verkauf

3 März, 2010 | Grafik

Aus dem Nachlass eines Künstlerkollegens Herbert Benedikts steht eine Sammlung grafischer Arbeiten des Künstlers jetzt zum Verkauf.
Alle Blätter, darunter mehrere großformatige, kollorierte Federzeichnungen stammen aus den Jahren 1959 bis 1962 und gehören in das frühe Werk Benedikts, das kurz nach seiner Übersiedlung nach Westfalen entstand.
Hier die Abbildungen der Blätter, die bei Interesse gerne im Original vorgelegt werden.
Informationen dazu hier und einen Überblick über die Arbeiten ist hier:

Veranstaltung zu Ehren Herbert Benedikts in Neubeckum

25 Februar, 2010 | Allgemein

Der Heimatverein Neubeckum hat am Montag, den 22.2.2010 im Saal der Gaststätte Igelsbusch in Neubeckum eine Vortragsveranstaltung zum Thema:

„Herbert Benedikt, ein Maler des phantastischen Realismus, den die Liebe von Wien nach Neubeckum zog“ veranstaltet.

Die Witwe des Malers Lieselotte Benedikt trug vor gut 80 Zuhörerinnen und Zuhörern die Entstehungsgeschichte vieler Bilder ihres Mannes vor. Anhand von Lichtbildern erklärte sie die Motivation Benedikts zur Verwendung von Motiven wie der Muscheln, Flügel oder der venezianischen Palazzos vor.

Unter den Zuhörern waren viele Benediktsammler, die sich gerne über das Werk des 1987 gestorbenen Malers unterhielten und so gemeinsam mit den Abbildungen und den Erklärungen Lieselotte Benedikts einen spannenden Abend verbrachten.

Reinhold Dreier vom Heimatverein Neubeckum dankte Frau Benedikt für ihre Ausführungen und den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die rege Diskussion und wünschte sich, dass das Werk Herbert Benedikts weiterhin viele Freunde und Freundinnen gewinnen würde.

Im Laufe der Veranstaltung wurde bekannt, dass ein Konvolut Zeichnungen von Benedikt aus dem Nachlass eines Künstlerkollegen aus Neubeckum zum Verkauf steht. Bei Interesse wird gerne der Kontakt vermittelt.

Die Reise im Traum – Ölgemälde von Herbert Benedikt

10 November, 2009 | Malerei

Das Ölgemälde “Die Reise im Traum”, 1987, 30×27 cm, Öl auf Kasein. Die Signatur des Künstlers befindet sich rechts unten im Bild. Es befindet sich in Privatbesitz.

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Herbert Benedikt, Die Reise im Traum, Öl auf Leinwand, Privatbesitz

Herbert Benedikt liebte Italien und hielt sich, wann immer es möglich war dort auf. Venedig war einer der Lieblingsplätze des Malers und seiner Frau. In der Vorfreude auf eine weitere Reise in die Lagunenstadt entstand das Bild. Für Herbert Benedikt wurde es der letzte Aufenthalt in Venedig, da er im selben Jahr verstarb. Das Gemälde befindet sich wie mehrere Arbeiten des Malers auf der Burg Bernstein in Österreich.

Das Bild zeigt einen scheinbar typischen Ausschnitt Venedigs. Ein Renaissancepalazzo ist rechts am Bildrand dargestellt. Er öffnet sich zum Canale Grande und lässt links eine kleine Gondelanlegestelle erkennen. Dort ist ein einzelner Gondoliere auf seinem Boot zu erkennen.

Im Hintergrund ist die Kirche St. Giorgio mit seinem Kampanile zu erkennen. Über der gesamten Szenerie ist eine einzelne Schwinge eines Vogels (oder eines Engels?) zu erkennen.

Die Traumsituation wird durch die Schwinge angedeutet und durch das fast unwirklich Ruhige der Szenerie der meist belebten Lagunenstadt. Der Vordergrund setzt unvermittelt ein und leitet sofort in das Blau des Lagunenwassers über.